Wikipedia Merkur

Wikipedia Merkur Navigationsmenü

Der Merkur ist mit einem Durchmesser von knapp Kilometern der kleinste, mit einer durchschnittlichen Sonnenentfernung von etwa 58 Millionen. Merkur oder Mercur steht für: Merkur, deutsche Namensform für den römischen Gott Mercurius · Merkur (Planet), innerster Planet des Sonnensystems (nach dem​. Der Merkur (Untertitel: Gegründet als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken) ist eine im Stuttgarter Verlag Klett-Cotta monatlich erscheinende. Der Münchner Merkur ist eine bayerische Abonnement-Zeitung mit Sitz in München und gehört zur Mediengruppe Münchner Merkur/tz des westfälischen. Merkur (Eigenschreibweise: MERKUR) ist eine österreichische Verbrauchermarktkette, die zur deutschen Rewe International AG gehört.

Wikipedia Merkur

Größenvergleich zwischen Merkur (links) und Erde. Da Merkur is mit am Duachmessa vo knapp km da kloanste und mit oana duachschnittlichn Entfeanung. Der Merkur (Untertitel: Gegründet als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken) ist eine im Stuttgarter Verlag Klett-Cotta monatlich erscheinende. Mercurius (eingedeutscht Merkur) war ein Gott in der römischen Religion. Sein Name geht auf das lateinische Wort merx, Ware, zurück. Er wurde mit dem.

Wikipedia Merkur Video

Wikipedia Merkur

Er ist damit sogar kleiner als der Jupitermond Ganymed und der Saturnmond Titan , dafür aber jeweils mehr als doppelt so massereich wie diese sehr eisreichen Trabanten.

Die dennoch etwas höhere Gesamtdichte der Erde resultiert aus der kompressiveren Wirkung ihrer starken Gravitation. Als Erklärung werden verschiedene Hypothesen ins Feld geführt, die alle von einem ehemals ausgeglicheneren Schalenaufbau und einem entsprechend dickeren, metallarmen Mantel ausgehen:.

So geht eine Theorie davon aus, dass der Merkur ursprünglich ein Metall -Silikat-Verhältnis ähnlich dem der Chondrite , der meistverbreiteten Klasse von Meteoriten im Sonnensystem, aufwies.

Seine Ausgangsmasse müsste demnach etwa das 2,fache seiner heutigen Masse gewesen sein. Eine ähnliche Erklärung wurde zur Entstehung des Erdmondes im Rahmen der Kollisionstheorie vorgeschlagen.

Beim Merkur blieb jedoch unklar, weshalb nur ein so geringer Teil des zersprengten Materials auf den Planeten zurückfiel.

Nach Computersimulationen von wird das mit der Wirkung des Sonnenwindes erklärt, durch den sehr viele Teilchen verweht wurden.

Von diesen Partikeln und Meteoriten, die nicht in die Sonne fielen, sind demnach die meisten in den interstellaren Raum entwichen und 1 bis 2 Prozent auf die Venus sowie etwa 0,02 Prozent auf die Erde gelangt.

Eine andere Theorie schlägt vor, dass der Merkur sehr früh in der Entwicklung des Sonnensystems entstanden sei, noch bevor sich die Energieabstrahlung der jungen Sonne stabilisiert hat.

Ein Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei.

Trotz seiner langsamen Rotation besitzt der Merkur eine Magnetosphäre , deren Volumen etwa 5 Prozent der Magnetosphäre der Erde beträgt. Es hat mit einer mittleren Feldintensität von Nanotesla an der Oberfläche des Planeten ungefähr 1 Prozent der Stärke des Erdmagnetfeldes.

Die Grenze der Magnetosphäre befindet sich in Richtung der Sonne lediglich in einer Höhe von etwa Kilometern, wodurch energiereiche Teilchen des Sonnenwinds ungehindert die Oberfläche erreichen können.

Es gibt keine Strahlungsgürtel. Es ist auf der Nordhalbkugel stärker als auf der Südhalbkugel, sodass der magnetische Äquator gegenüber dem geografischen Äquator rund Kilometer nördlich liegt.

Dadurch ist die Südhalbkugel für den Sonnenwind leichter erreichbar. Aus diesem Grund wurde eine Hypothese aufgestellt, welche die Existenz des Magnetfeldes als Überbleibsel eines früheren, mittlerweile aber erloschenen Dynamo-Effektes erklärt; es wäre dann das Ergebnis erstarrter Ferromagnetite.

Es ist aber möglich, dass sich zum Beispiel durch Mischungen mit Schwefel eine eutektische Legierung mit niedrigerem Schmelzpunkt bilden konnte.

Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich durch seine innere Gravitation chemisch in Kern, Mantel und Kruste. In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden.

Die Ursache könnte eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein. Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen des Merkurs zugeschrieben.

Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder.

In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten die weiten, mareähnlichen Ebenen.

Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus.

Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden.

Der Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer 3. Jahrtausend v. Die griechischen Astronomen wussten allerdings, dass es sich um denselben Himmelskörper handelte.

Nach nicht eindeutigen Quellen hat Herakleides Pontikos möglicherweise sogar schon geglaubt, dass der Merkur und auch die Venus um die Sonne kreisen und nicht um die Erde.

Die Römer benannten den Planeten wegen seiner schnellen Bewegung am Himmel nach dem geflügelten Götterboten Mercurius. November auf etwa einen halben Tag genau vorherzusagen.

Als Pierre Gassendi diesen Durchgang vor der Sonne beobachten konnte, stellte er feste, dass der Merkur nicht wie von Ptolemäus im 2.

Als Sir Isaac Newton die Principia Mathematica veröffentlichte und damit die Gravitation beschrieb, konnten die Planetenbahnen nun exakt berechnet werden.

Der Merkur jedoch wich immer von diesen Berechnungen ab, was Urbain Le Verrier der Entdecker des Planeten Neptun dazu veranlasste, einen weiteren noch schnelleren sonnennäheren Planeten zu postulieren: Vulcanus.

Die ersten, nur sehr vagen Merkurkarten wurden von Johann Hieronymus Schroeter skizziert. Die ersten detaillierteren Karten wurden im späten Jahrhundert, etwa von Giovanni Schiaparelli und danach von Percival Lowell angefertigt.

Lowell meinte, ähnlich wie Schiaparelli bei seinen Marsbeobachtungen auf dem Merkur Kanäle erkennen zu können.

Für seine Nomenklatur der Albedomerkmale bezog er sich auf die Hermes -Mythologie. Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt.

Der Nullmeridian wird durch den Punkt definiert, der am ersten Merkur perihel nach dem 1. Januar die Sonne im Zenit hatte. Der Merkur gehört zu den am wenigsten erforschten Planeten des Sonnensystems.

Dies liegt vor allem an den für Raumsonden sehr unwirtlichen Bedingungen in der Nähe der Sonne, wie der hohen Temperatur und intensiven Strahlung, sowie an zahlreichen technischen Schwierigkeiten, die bei einem Flug zum Merkur in Kauf genommen werden müssen.

Selbst von einem Erdorbit aus sind die Beobachtungsbedingungen zu ungünstig, um den Planeten mit Teleskopen zu beobachten. Der mittlere Sonnenabstand des Merkurs beträgt ein Drittel desjenigen der Erde, sodass eine Raumsonde über 91 Millionen Kilometer in den Gravitations potentialtopf der Sonne fliegen muss, um den Planeten zu erreichen.

Von einem stationären Startpunkt bräuchte die Raumsonde keine Energie, um in Richtung Sonne zu fallen. Daher muss die Raumsonde eine beträchtliche Geschwindigkeitsänderung aufbringen, um in eine Hohmannbahn einzutreten, die in die Nähe des Merkurs führt.

Zusätzlich führt die Abnahme der potenziellen Energie der Raumsonde bei einem Flug in den Gravitationspotentialtopf der Sonne zur Erhöhung ihrer kinetischen Energie , also zu einer Erhöhung ihrer Fluggeschwindigkeit.

Wenn man dies nicht korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits so schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit oder gar eine Landung erheblich erschwert werden.

Für einen Vorbeiflug ist die hohe Fluggeschwindigkeit allerdings von geringerer Bedeutung. Ein weiteres Hindernis ist das Fehlen einer Atmosphäre; dies macht es unmöglich, treibstoffsparende Aerobraking -Manöver zum Erreichen des gewünschten Orbits um den Planeten einzusetzen.

Stattdessen muss der gesamte Bremsimpuls für einen Eintritt in den Merkurorbit mittels der bordeigenen Triebwerke durch eine Extramenge an mitgeführtem Treibstoff aufgebracht werden.

Eine dritte Merkursonde BepiColombo wurde am Oktober gestartet. Die Flugbahn von Mariner 10 wurde so gewählt, dass die Sonde zunächst die Venus anflog, dann in deren Anziehungsbereich durch ein Swing-by -Manöver Kurs auf den Merkur nahm.

Der schon lange an der Erforschung des innersten Planeten interessierte Mathematiker Giuseppe Colombo hatte diese Flugbahn entworfen, auf welcher der Merkur gleich mehrmals passiert werden konnte, und zwar immer in der Nähe seines sonnenfernsten Bahnpunktes — bei dem die Beeinträchtigung durch den Sonnenwind am geringsten ist — und am zugleich sonnennächsten Bahnpunkt von Mariner Die anfänglich dabei nicht vorhergesehene Folge dieser himmelsmechanischen Drei-Körper-Wechselwirkung war, dass die Umlaufperiode von Mariner 10 genau zweimal so lang geriet wie die vom Merkur.

Bei dieser Bahneigenschaft bekam die Raumsonde während jeder Begegnung ein und dieselbe Hemisphäre unter den gleichen Beleuchtungsverhältnissen vor die Kamera und erbrachte so den eindringlichen Beweis für die genaue Kopplung von Merkurs Rotation an seine Umlaufbewegung, die nach den ersten, ungefähren Radarmessungen Colombo selbst schon vermutet hatte.

Durch dieses seltsame Zusammentreffen konnten trotz der wiederholten Vorbeiflüge nur 45 Prozent der Merkuroberfläche kartiert werden.

Mariner 10 flog im betriebstüchtigen Zustand von bis dreimal am Merkur vorbei: Am September in rund Zusätzlich zu den herkömmlichen Aufnahmen wurde der Planet im infraroten sowie im UV-Licht untersucht, und über seiner den störenden Sonnenwind abschirmenden Nachtseite liefen während des ersten und dritten Vorbeifluges Messungen des durch die Sonde entdeckten Magnetfeldes und geladener Partikel.

August und schwenkte im März als erste Raumsonde in einen Merkurorbit ein, um den Planeten mit ihren zahlreichen Instrumenten eingehend zu studieren und erstmals vollständig zu kartografieren.

Um sein Ziel zu erreichen, flog Messenger eine sehr komplexe Route, die ihn in mehreren Fly-by -Manövern erst zurück zur Erde, dann zweimal an der Venus sowie dreimal am Merkur vorbeiführte.

Der erste Vorbeiflug am Merkur fand am Oktober Dabei wurden bereits Untersuchungen der Oberfläche durchgeführt und Fotos von bisher unbekannten Gebieten aufgenommen.

Der dritte Vorbeiflug, durch den die Geschwindigkeit der Sonde verringert wurde, erfolgte am September Da die Sonde kurz vor der Passage unerwartet in den abgesicherten Modus umschaltete, konnten für geraume Zeit keine Beobachtungsdaten gesammelt und übertragen werden.

Die Mission im Merkurorbit ist in Jahresabschnitte geteilt, welche jeweils am März beginnen. Vom März bis März lief.

Danach wurde die Mission noch einmal bis März verlängert. Gegen Ende der Mission wurde die Sonde in Umlaufbahnen um den Planeten gebracht, deren niedrigster Punkt nur 5,3 km über der Oberfläche lag.

Der verbleibende Treibstoff für die Triebwerke der Sonde wurde genutzt, um den bremsenden Effekt der schwachen, aber doch vorhandenen Atmosphäre entgegenzuwirken.

Morgan, D. Shemansky: The Mercury Atmosphere. W: Mercury. Faith Vilas, Clark R. Chapman, Mildred Shapley Matthews red.

University of Arizona Press, , s. Vidal-Madjar, J. Institut d'astrophysique de Paris ang. Anderson i inni. Brooks Cole, Williams: Planetary Fact Sheets ang.

Cambridge University Press, NASA, W: Chronicle Online [on-line]. Cornell University, A deep dynamo generating Mercury's magnetic field.

Spohn, F. Sohl, K. Wieczerkowski, V. The interior structure of Mercury: what we know, what we expect from BepiColombo.

Correia, Jacques Laskar. Biswas: Cosmic Perspectives in Space Physics. Springer, , s. Margot, S. Peale, R. Jurgens, M.

Slade i inni. The Relativity Effect in Planetary Motions. From Le Verrier's first works to the discovery of Neptune.

Die Grundlage der allgemeinen Relativitätstheorie. Highly stable evolution of Earth's future orbit despite chaotic behavior of the Solar System.

On the Dynamical Stability of the Solar System. Chaotic diffusion in the Solar System. Chaotic disintegration of the inner solar system.

Fourmilab Switzerland. Royal Astronomical Society of Canada, Twelve Year Planetary Ephemeris: Mercury ang. Obserwacje Merkurego i Wenus.

Computing apparent planetary magnitudes for The Astronomical Almanac. American Astronomical Society ang. New York: Springer-Verlag, Liddell, R.

Jones, R. Oxford: Clarendon Press, , s. Shaldon, Devon: Keith Reid, , s. Kelley, Milone, E. Birkhäuser, Pujari, Kolhe, Pradeep, Kumar, N.

Samskrita Bharati, Bakich: The Cambridge Planetary Handbook. University of Texas Press, Following the model year, Lincoln-Mercury withdrew Merkur, making it one of the shortest-lived automotive brands in the modern American automotive industry, lasting only one year longer than Ford's earlier, more prominent failure, the Edsel.

As a response, the Japanese automotive industry launched luxury-oriented brands developed for North America, with Honda introducing Acura in ; Nissan and Toyota would later introduce Infiniti and Lexus , respectively.

As a response to European luxury brands and the entry of Japanese-produced vehicles into the luxury segment, Ford created the Merkur brand for the model year.

A sub-brand of Lincoln-Mercury, Merkur would serve a market never before entered by the division. In place of developing all-new product lines, Merkur adapted vehicles from Ford of Europe to meet American safety and emissions regulations.

During the s, the Mercury Capri had been imported from West Germany, becoming the most-imported car in the United States behind the Volkswagen Beetle.

In the launch of Merkur, approximately Lincoln-Mercury dealers took on the Merkur brand. Advertising and PR materials strongly urged the proper German pronunciation of the brand name German for Mercury.

The Merkur model line consisted of two models: the three-door XR4Ti hatchback and the five-door Scorpio hatchback.

North American regulations dictated a number of modifications to the design of the vehicles, which meant that a Merkur could not be identical to a European-market Ford Sierra or Ford Scorpio.

The body of the XR4Ti modified for American regulations was shared with the Sierra XR4i, it differed from the standard Sierra 3-door in its side profile appearance, in place of the long rear quarter windows of a standard Sierra 3-door, the Merkur is fitted with the C-pillar windows of the 5-door Sierra, with opening rear quarter windows behind the front doors.

In early , the XR4Ti was discontinued. Introduced in mid as a model, the Merkur Scorpio was targeted for the executive sedan segment.

Slightly smaller than the Ford Taurus though longer in wheelbase , the Merkur Scorpio was adapted directly from the Ford Scorpio , the largest car sold by Ford of Europe.

Competing against the Acura Legend , Audi , Mercedes-Benz W , Saab , Sterling , and Volvo , in sharp contrast to most of its competitors, the Scorpio was a 5-door hatchback a bodystyle otherwise only seen in the Saabs and Sterlings.

Merkur Scorpios included many standard features and most were sold with the optional Touring Package upgrade.

In contrast to the XR4Ti, the Merkur Scorpio was built directly on the Ford Cologne assembly line in West Germany, as its body was not changed with the exception of 5-mph bumpers and US-market lighting.

Juli ; weiterführende Informationen In: E. Daraus ergibt sich z. Durchläuft der Merkur den sonnennächsten Punkt seiner ziemlich stark exzentrischen Bahn, das Perihel, steht das Zentralgestirn zum Beispiel immer abwechselnd über dem Calorisbecken am In den Provinzen begegnet er auch read article zahlreichen einheimischen Beinamen wie Mercurius Cissonius oder Mercurius Gebrinius. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Maiabgerufen am 6. Aprilarchiviert vom Original am 3. Der Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer 3. Der in der Planetengeologie profilierte amerikanische Geologe Robert G. Hauptseite Themenportale Zufälliger Theme, Bowling DГјГџeldorf Merkur the. Damit sind in der im Frühjahr des Maitransitjahres beginnenden Tabelle Maitransite immer abwechselnd hinter der nächsten hellen Trennlinie, hinter der nächsten dunklen usw. August Seine siderische Rotationsperiode beträgt zwar 58, Tage, aber aufgrund der Kopplung an die schnelle Umlaufbewegung mit demselben Drehsinn entspricht der Merkurtag — der zeitliche Abstand zwischen zwei Sonnenaufgängen an einem beliebigen Punkt — auf dem Planeten mitTagen auch genau dem Zeitraum von zwei Sonnenumläufen. MiГџ Fortune Hot war bis dahin davon ausgegangen, seine Redakteurstätigkeit ende mit Bohrers Antritt. Die Merkur Privatbank KGaA ist eine eigentümergeführte börsennotierte deutsche private Bank mit Sitz in München. Inhaltsverzeichnis. 1 Historie; 2. Größenvergleich zwischen Merkur (links) und Erde. Da Merkur is mit am Duachmessa vo knapp km da kloanste und mit oana duachschnittlichn Entfeanung. Diese Kategorie ist Teil der Systematik Astronomie, wo auch Tipps zum Kategorisieren von Artikeln und Anlegen neuer Kategorien im Bereich Astronomie. Mercurius (eingedeutscht Merkur) war ein Gott in der römischen Religion. Sein Name geht auf das lateinische Wort merx, Ware, zurück. Er wurde mit dem. Der folgende Artikel behandelt die Konstellationen des Merkur, d. h. seine von der Erde aus gesehenen Positionen relativ zur Sonne und zum Sternenhimmel. Links hinzufügen. Dieser Wert konnte allerdings nicht völlig mit der klassischen Mechanik von Isaac Newton erklärt werden. In vielen Sprachen basiert der Name des Metalls heute noch auf diesem Wortstamm englisch mercuryfranzösisch mercure. Zu beiden Zeitpunkten maximaler Elongation ist die Sichtbarkeit hingegen deutlich eingeschränkt, wie die Tipico Spielregeln Tabelle andeutet. Oktoberabgerufen am 5. September trugen Beste Spielothek in Lunstedt finden und Scheel einen öffentlichen Disput mit verschiedenen deutschen Tages- und Wochenzeitungen aus. Eine Besonderheit in der Zusammensetzung der Autorenschaft bot das Nebeneinander von konservativen Autoren, teilweise read article mit nationalsozialistischer Vergangenheit, und jungen, eher linksorientierten Denkern. Seit ist die Aktie der Merkur Bank mit der Wertpapierkennnummer [5] an der Börse München gelistet, seit im Börsensegment m:access. Mai can Flash Mobile think zwischen dem 6. Aprilarchiviert vom Original am 3. Ksanfomaliti: Planeten. August und schwenkte im März als erste Raumsonde in einen Merkurorbit ein, um den Planeten mit ihren zahlreichen Instrumenten eingehend zu studieren und erstmals vollständig zu kartografieren. Im Sommer bezogen sie gemeinsame Redaktionsräume in München. In der folgenden Tabelle ist jeder 3. Earth-based optical imaging of Mercury. Es besteht jedoch seit Mitte der er Jahre von verschiedenen Wissenschaftlern die Hypothesedass der Merkur selbst einmal ein Mond der Venus war. Simon and Schuster Ford Lincoln Troller. Twelve Year Planetary Ephemeris Directory engelsk. Nachylenie orbity. Wikipedia Merkur

Wikipedia Merkur Video

5 thoughts on “Wikipedia Merkur

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *